Bikini

Die Bademode schlechthin ist wieder top-aktuell

Die meisten Frauen tragen einen Bikini wesentlich lieber als einen klassischen Badeanzug. Zum einen bietet der Bikini einen wesentlich angenehmeren Tragekomfort, zum anderen hat der Bikini im Gegensatz zum Badeanzug die bessere, weil umfangreichere Bräunung beim Sonnenbad zur Folge. Je knapper der Bikini, desto umfassender ist die Bräunung beim Sonnenbad - daher werden auch immer stärker die sog. Micro-Bikinis nachgefragt. Diese Bikinis stammen vorweigend aus dem südamerikanischen Raum und sind wesentlich knapper geschnitten. Das Frau hier mehr Haut zeigt als beim Badeanzug stört heutzutage die wenigsten - der knappe Bikini im Urlaub am Strand sind völlig normal und ist überall anzutreffen.

Auch wenn es ums Sexappeal geht ist der Bikini dem Badeanzug natürlich weit überlegen. Die modernen Bikinis unterstreichen die Formen der Frau, insbesondere auch bei nicht perfekten Figuren. So mag es im ersten Augenblick merkwürdig klingen, doch gerade Frauen mit leichten Figurproblemen werden von der Passform der modern geschnittenen Bikinis überrascht und erfreut sein.


Geschichte des Bikinis

Der Bikini konnte sich erst durch die allgemeine Lockerungen der gesellschaftlichen Sitten durchsetzen - zwar begannen die ersten Frauen bereits kurz nach Ende des zweiten Weltkriegs trotz der Repressalien damit den Bikini am Strand zu tragen, doch erst in den sechziger Jahren wurde der Bikini als vorzeigbare Bademode akzeptiert. Auch die Lebensfreude der Südamerikaner, allen vorran der Brasilianer, trug zum Erfolg des Bikinis bei.
Nachdem Stars und Sternchen, etwa Brigitte Bardot, den Bikini offen trugen wurde er von der Vogue 1959 als Kleidungsstück der Saison gekührt - und damit endlich dem Massenpublikum zugänglich gemacht. Seither erlebt der Bikini immer wieder ein stetiges Auf und Ab in der Beliebtheitsskala, ist aber aus dem Strandleben nicht mehr wegzudenken.

Bikini nur mit Supermodelfigur?

Ein erhebliches Vorurteil ist in den letzten Jahren immer weiter abgebaut worden - so galt es nur als Schick einen Bikini zu tragen, wenn man eine Modelfigur vorweisen konnte. In der Tat wurden Frauen, die nicht mit den Top-Maßen der Supermodels mithalten konnten belächelt, wenn sie einen Bikini trugen. Mittlerweile gilt der Bikini, insbesondere dank mutiger Frauen mit gesundem Selbstvertrauen, auch bei Frauen mit etwas weiblicheren und fülligeren Proportionen als absolut normale Bademode.

Bikini - variantenreiche Bademode

Der Bikini ist die beliebteste Bademode überhaupt. Er ist besonders praktisch, weil er zwar verhüllt, aber auch viel Freiraum schafft. So ist das schwimmen im Wasser kinderleicht und man kann sich optimal bewegen. Außerdem scheint die Sonnen fast an den ganzen Körper und verhüllt nicht übermäßig viel, wie der Badeanzug. So wird man immer schön braun. Der aber wohl entscheidende Faktor, der für die Beliebtheit des Bikini spricht ist, dass er einfach unglaublich sexy aussieht. Vor allem wer eine tolle Figur hat, kann damit auf Männerblickfang gehen. So ist der aufreizende Bikini wahrscheinlich ein wesentlich höherer Flirtgarant, als ein Badeanzug. Bikinis lassen sich jederzeit und ultra schnell mit anderen Accessoires kombinieren. So sieht der Bikini zum Beispiel in Verbindung mit Hüfttüchern jederzeit verführerisch aus. Außerdem gibt es verschiedenen Formen von Oberteilen, die sich je nach Typ und Figur optimal kombinieren lassen. Die Dreiecksform und die Form ohne Träger eignet sich besonders für schlanke Frauen. Der Bikini mit Trägern und Bügeln eher für Frauen mit größerer Oberweite. Auch bei den Höschen gibt es eine Fülle von Möglichkeiten. Strings, Tangas, Minis, Hot Pants kann man zu den entsprechenden Bikiniform kombinieren. So kann jede Frau einen tollen Auftritt am Stand oder im Freibad hinlegen.









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